SystemA Engineering
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für Systemanalyse mbH
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Mit Hilfe der PHA (Preliminary Hazard and Risk Analysis) wird die Risikoklasse eines Systems bzw. einer Systemfunktion bestimmt.
Die PHA klassifiziert potentielle Gefährdungen und Risiken unter Berücksichtigung möglicher Auswirkungen im Fall eines unerwünschten Systemverhaltens, unter allen voraussehbaren Einsatzbedingungen.
Die Klassifikation ist die Grundlage für die Durchführung eines
Sicherheits-Prozesses. Auf Basis der Risikoklassifikation werden Sicherheitsziele für das Design und die Prozesse abgeleitet und das Sicherheitskonzept definiert, um die kritische Fehlfunktion (Hazard) ausreichend abzusichern.
Die Risikoklassen sind in den einzelnen Standards unterschiedlich definiert:
IEC 61508: | SIL (Sicherheits-Integritätslevel) |
ISO DIS 26262: | ASIL (Automotive SIL) |
RTCA DO-254, RTCA DO-178B: | DAL (Development Assurance Level) |
SAE ARP 4754: | DAL (Development Assurance Level) |
Die Klassifikation eines Hazards basiert auf standardspezifischen Parametern. Beim ISO DIS 26262 sind dies zum Beispiel:
Die Klassifizierung nach Parametern S, E und C dient dazu, die "Anforderungsschärfe" an das Produkt und den Entwicklungsprozess festzulegen, um geeignete Risikominderungen zu erreichen.
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