FMEA

 

Entstehung

  • 60er Jahre: Luft- und Raumfahrt
  • Mitte der 70er Jahre: Kerntechnik
  • Ende der 70er Jahre: Automobilindustrie
  • Anfang der 90er Jahre: weitere technische und nichttechnische Bereiche

 

Beschreibung

Bei der FMEA handelt es sich um ein präventives Werkzeug der Qualitätssicherung. Mögliche Schwachstellen werden erkannt, indem potentielle Fehler (z.B. in Betrieb oder Produktion/Montage) bereits in der Planungs- bzw. Entwicklungsphase angedacht und in ihren Auswirkungen beschrieben und bewertet werden.


Alle FMEA-Typen haben die Gemeinsamkeit, ein Produkt oder einen Prozess zuverlässiger zu gestalten und Fehlerauswirkungen zu reduzieren.
Die FMEA behandelt ausschließlich Einzelfehler – Fehlerkombinationen werden z.B. im Rahmen einer Fehlerbaumanalyse oder Gefahrenanalyse berücksichtigt.

Was machen wir besonders

  • Vorbereitende / projektbegleitende Analyse des Systems, mit Einbringen unseres Erfahrungsschatzes
  • ggf. Bewertungsvorschlag, der mit dem Team anschließend abgestimmt wird
  • Maßnahmen werden nach Notwendigkeit und Realisierbarkeit und nicht ausschließlich nach der Rangfolge abgeleitet

 

Kundennutzen 

  • Unabhängige, externe Analyse des Systems
  • Reduzierte Kosten in der Serie (Fehlerfolgekosten, Garantieleistungen, nachträgliche Anlagenänderungen)
  • Hervorhebung der größten Fehlerpotentiale, um zielgerichtete Optimierungen zu ermöglichen
  • Sicherstellung von Kundenerwartungen an das System
  • Nachvollziehbare Dokumentation der (technischen) Zusammenhänge
  • Verbesserte Kommunikation zwischen den Abteilungen durch die interdisziplinäre FMEA (gemeinsame Besprechungen)

 

FMEA-Typen:

Automotive / Allgemein

›› System-FMEA (Produkt-FMEA System)

›› Design-FMEA (Produkt-FMEA Design)

›› Prozess-FMEA

›› FMEDA

›› DRBFM


Luftfahrt

›› FMEA (Luftfahrt)

›› FMES

›› FMECA / FMES / FMEA (Luftfahrt)

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