Diagnose (Unterstützung der Fehlerdiagnose)

Diagnoseunterstützung

 

In diesem Arbeitsgebiet werden die Aussagen der Fehleranalysen um Informationen zu Fehlersymptomen und Erkennbarkeit ergänzt.


Die Diagnoseunterstützung beantwortet je nach Aufgabenstellung folgende Fragestellungen:

  1. Welche Symptome treten bei einem Fehler auf?
  2. Welche Fehler können ein Symptom verursachen?
  3. Können quantiative Anforderungen an Erkennung und Lokalisierung von Fehlern erfüllt werden?   

 

Arbeitsschritte

  • Erfassung von Fehlersymptomen schon bei der Erstellung der Fehleranalyse (z.B.  Fehlerspeichereinträge und / oder vom Benutzer erkennbare Symptome).
  • Aufbereitung der Fehlersymptome, um eine Auswertung nach Fehlerursachen zu ermöglichen.
  • Bestimmung von Auswertealgorithmen, um quantitative Anforderungen nachzuweisen.

 

Nutzen

Dokumentation der Fehlersymptome als Ergänzung zur Fehleranalyse, dadurch ist es möglich

  • Diagnosekonzepte zu entwickeln und zu optimieren
  • Nachweise für quantitative Anforderungen zu erstellen

 

Methoden

Die Diagnoseunterstützung ist als Ergänzung der Fehleranalyse zu sehen.
Zur Sammlung der Daten kann die FMEA verwendet werden, die um diagnoserelevante Informationen ergänzt wird.

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